Nachfolger(in) gesucht

VGW schreibt Geschäftsführungsposition aus

Nichts ist so stetig wie der Wandel. Da sich unsere Geschäftsführerin räumlich verändern wird, hat sie sich schweren Herzens dazu entschieden, ihr Engagement für den VGW zu beenden.

Die Stelle der Geschäftsführerin / des Geschäftsführers wird damit vakant. Es handelt sich um eine anspruchsvolle Tätigkeit mit attraktiver Vergütung, die einen Zeitaufwand von ca. 10 Std./Woche erfordert.

Da es sich um eine Teilzeitstelle mit (größtenteils) freier Zeiteinteilung handelt, ist sie ggfs. auch für einen Wiedereinsteiger mit entsprechender Qualifikation geeignet. Sollten Sie Interesse haben, finden Sie weitere Details in der Stellenausschreibung.

Für Rückfragen stehen Ihnen der Vorstand sowie die amtierende Geschäftsführerin jederzeit gerne zur Verfügung.

 
Nichts ist so stetig wie der Wandel. Da sich unsere Geschäftsführerin räumlich verändern wird, hat sie sich schweren Herzens dazu entschieden, ihr Engagement für den VGW zu beenden.

Umfrage Breitbandausbau.

Ihre Meinung zählt.

Sehr geehrtes VGW-Mitglied,
am 21.01.2016 konnten wir den Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen, Herrn Garrelt Duin, im Innovationszentrum Wiesenbuch begrüßen.

Er beschrieb die Pfeiler des Umbaus 21 für die Emscher-Lippe-Region, die er zur „smart region“ weiterentwickeln will. Dies haben wir auf der Mitgliederversammlung aufgegriffen. Herr Peter Karst, Geschäftsführer der WIN Emscher-Lippe GmbH, hat uns auf unserer letzten Mitgliederversammlung konkrete Maßnahmen erläutert, die er zur regionalen Wirtschaftsförderung umsetzten wird. Dabei haben wir insbesondere das Thema Breitbandausbau in Gladbeck intensiv mit ihm diskutiert.

Er erläuterte die Pläne, eine Versorgungsanalyse für alle Anschlüsse in der Region durchzuführen, um entsprechende Machbarkeitsstudien und Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen daraus ableiten zu können. Nun ist es soweit. Die Umfrage ist Online und wir alle können durch unsere individuellen Angaben dafür sorgen, dass Herr Karst die konkreten und vor allem auch die zukünftigen Bedarfe in Gladbeck in seiner Bedarfsanalyse aufnehmen kann.

Bis zum 30.06.2016 haben Sie die Möglichkeit, auf der Webseite www.breitband.club ihre Breitbandbedarfe anzugeben.

Erschreckend ist aus unserer Sicht, dass – Stand heute – erst eine einzige Rückmeldung vorliegt. Sollte sich daran nichts mehr ändern, ergibt sich daraus konsequenterweise, dass es in Gladbeck keinen Bedarf an höheren Bandbreiten gibt! Ihre Mitwirkung ist also akut gefordert, um diesem Ergebnis entgegenzuwirken.

Da die WiN Emscher-Lippe den Breitbandausbau zukunftsorientiert gestalten und vorantreiben soll, bitten wir Sie, insbesondere Ihre zukünftigen Bedarfe an eine moderne digitale Infrastruktur mitzuteilen, sodass Sie auch noch in fünf oder zehn Jahren von ausreichend Bandbreite profitieren können!

Im Anhang haben wir Ihnen noch ein paar Anregungen und Tipps zum Ausfüllen des Fragebogens beigefügt, da dieser an einigen Stellen technisches Wissen voraussetzt. Daraus ergibt sich auch eindeutig, wie überaus wichtig eine Datenanbindung mit deutlich über 50 Mbit/s für Gewerbetreibende jeglicher Art als Standortfaktor sein wird. Wir hoffen, dass dies Ihnen hilft, Ihre Bedarfe realistisch einzuschätzen. Bedenken Sie dabei bitte auch, dass sich bei vielen Unternehmen in den nächsten Jahren Geschäftsmodelle radikal ändern werden.

Die Ergebnisse der Befragung fließen in einen Masterplan für den Breitbandausbau in der Emscher-Lippe-Region ein. Um den Druck auf die Provider bzw. IT-Dienstleister und auch auf die Politik zu erhöhen, bitten wir Sie zudem auch befreundete Unternehmer, Netzwerkpartner und sonstige Multiplikatoren auf diese Bedarfsabfrage aufmerksam zu machen.

Sollten Sie Fragen haben, können Sie sich jederzeit an die Unterzeichner oder alternativ an Frau Ludolph von der WiR Solutions GmbH (Tel: 2571 540 40 408, E-Mail: julia.ludolph@wir-solutions.de) wenden.

Wir bitten um Ihre Unterstützung und verbleiben,

mit freundlichen Grüßen

Ulrich Marl, Vorstandsvorsitzender
Jutta Kleinmanns, Geschäftsführerin

P.S.: Bitte lassen Sie sich von den Fragen zu den Kosten, die Sie zukünftig bereit sind zu zahlen, nicht abschrecken. Sie gehen mit Ihren Angaben keine rechtlichen Verpflichtungen ein.

Gladbeck braucht Breitbandversorgung. Bitte melden Sie unbedingt Ihren zukünftigen Bedarf!

Verkehrsinfrastruktur Standortfaktor für Gladbecker Unternehmen

VGW hält Ausbau der A52 für dringend geboten

Der Verein zur Förderung der Gladbecker Wirtschaft steht auch weiterhin zu seiner Position, dass ein Ausbau der B224 zur A52 für den Wirtschaftsstandort Gladbeck dringend geboten ist. Die derzeitige Situation ist nicht haltbar. Der erzielte Kompromiss ist eine gute Lösung, da er den Verkehrslärm vermindern und die Fahrtzeit für Berufspendler, zu denen schließlich auch Gladbecker Bürger und Mitarbeiter Gladbecker Firmen gehören, deutlich verringern wird.

Seit vielen Jahren vertritt der VGW bereits diese Position und verteidigt diese auch in der Öffentlichkeit. Besonders deutlich wurde dies auch in der Ansprache des damaligen Vorstandsvorsitzende des Vereins, Hans-Georg Wilk, auf dem Neujahrsempfang der Stadt Gladbeck im Januar: „Wir brauchen eine funktionsfähige Infrastruktur und fließenden Verkehr – für unsere Kunden, für unsere Lieferanten und nicht zuletzt für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Als Unternehmen denken wir zumindest regional – nicht nur lokal. Deshalb plädieren wir für den Ausbau zur A52.“

Sein Nachfolger als Vorstandsvorsitzender, Ulrich Marl, sieht die Situation ebenso: „Der Abschnitt zwischen Bottrop und der A2 wird gebaut. Das lässt sich nicht wegdiskutieren. Daher plädieren wir an die Ratsmitglieder, sich den Tatsachen zu stellen und für den Ausbau der B224 zu stimmen.“

 
Der Verein zur Förderung der Gladbecker Wirtschaft steht auch weiterhin zu seiner Position, dass ein Ausbau der B224 zur A52 für den Wirtschaftsstandort Gladbeck dringend geboten ist.

Gute Platzierung beim 1. Industrie Drachenboot Cup in Münster

„GladZubis Dragons“ paddelten sich weit nach vorn

Unternehmens-, Standort- und Gastmannschaften paddelten beim 1. Industrie Drachenboot Cup im Innenhafen von Münster um die Wette. Mit dabei: ein Team des Vereins zur Förderung der Gladbecker Wirtschaft (VGW), das sich aus Gladbecker Auszubildenden zusammensetzte. Die „GladZubis Dragons“ schafften am Ende einen beachtlichen 7. Platz.

Es gab bei diesem besonderen Drachenboot-Event drei Leistungsklassen, für die sich die Starter in einem Vorlauf qualifizieren mussten. Insgesamt waren 33 Teams am Start. Obwohl es die allererste Regatta des VGW-Teams war, setzten die Gladbecker Auszubildenden sehr gut um, was sie in den Trainingseinheiten beim Oberhausener Kanuverein von Trainer Harald Winter gelernt hatten. So konnten sich die GladZubis Dragons im ersten Vorlauf direkt für die Sport-Klasse qualifizieren und zählten damit zum Starterfeld der elf besten Teams. Dort war die Leistungsdichte erwartungsgemäß sehr hoch. Dennoch erkämpften sich die Gladbecker mit nur wenigen Sekunden Unterschied zum Sieger Platz 7 in der Gesamtwertung.

Das Team setzte sich aus Auszubildenden folgender VGW-Mitglieder zusammen: Ineos Phenol, Deutsche Rockwool, Lenord + Bauer, Volksbank Ruhr-Mitte, Rechtsanwälte u. Notare Löbbecke, Gövert, Behler & Partner, Stadt Gladbeck, Fenne Baugesellschaft, RS Rittel, Völker Tiefbau. Die meisten Mitgliedsfirmen hatten eine Fan-Abordnung nach Münster geschickt, um ihr Boot anzufeuern. Die Azubis bedankten sich mit einer tollen Team-Leistung – ohne die es bei dieser Sportart auch nicht funktionieren würde.



Unternehmens-, Standort- und Gastmannschaften paddelten beim 1. Industrie Drachenboot Cup im Innenhafen von Münster um die Wette. Mit dabei: ein Team des Vereins zur Förderung der Gladbecker Wirtschaft (VGW), das sich aus Gladbecker Auszubildenden zusammensetzte. Die „GladZubis Dragons“ schafften am Ende einen beachtlichen 7. Platz.