Nachwuchs.

VGW unterstützt die ersten Gladbecker Robolympics.

In Gladbeck sind am 29. Februar 2012 die Roboter los!
Die Sporthalle des Riesener-Gymnasiums wird an diesem Tag Schauplatz einer ganz besonderen Veranstaltung. Dort wo sich normalerweise Schüler und Schülerinnen im sportlichen Wettkampf messen, werden Roboter die ersten Robolympics in Gladbeck austragen.

Was zunächst nach Science Fiction klingt, hat einen eher gegenwärtigen naturwissenschaftlichen Hintergrund. Schülerinnen und Schüler aller weiterführenden Schulen in Gladbeck sollen für die sogenannten MINT Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) sowie naturwissenschaftlichen-technischen Ausbildungsberufe und Studiengänge nachhaltig begeistert werden.

Schon jetzt lässt sich feststellen, dass dies im Rahmen der Robolympics gelungen ist und ein für Jugendliche spannender Event auf die Beine gestellt wurde. Insgesamt werden 80 Jungen und Mädchen in 12 Teams am 29. Februar 2012 mit ihren Robotern in den Wettbewerb ziehen. Für die Initiatoren, die Stadt Gladbeck und das Gladbecker zdi-Zentrum I+I=Z 1, das prominent durch seinen Träger, den Verein zur Förderung der Gladbecker Wirtschaft (VGW) vertreten wird, ein Riesenerfolg.

Als Schirmherr für die Veranstaltung konnte Bürgermeister Ulrich Roland gewonnen werden, der dem Wettmessen der Roboter beiwohnen wird. Eine eigens für die Veranstaltung ins Leben gerufene Jury aus Vertretern der Wirtschaft, Stadtverwaltung, Schulen und Hochschulen wird die Sieger der ersten Gladbecker Robolympics küren. Für Spannung ist also gesorgt und interessierte Besucher sind herzlich eingeladen dem bunten Treiben der Maschinen beizuwohnen. Die Veranstaltung beginnt um 10.00 Uhr und wird bis ca.15.30 Uhr andauern. Informationen zu den Robolympics erhalten Sie auch auf der Webseite des Gladbecker ZDI-Zentrums I+I=Z 1.

1 Ingenieure + Informatiker = Zukunft

 
In Gladbeck sind am 29. Februar 2012 die Roboter los! Die Sporthalle des Riesener-Gymnasiums wird an diesem Tag Schauplatz einer ganz besonderen Veranstaltung. Dort wo sich normalerweise Schüler und Schülerinnen im sportlichen Wettkampf messen, werden Roboter die ersten Robolympics in Gladbeck austragen.

Durchbruch gelungen.

Ausbau der B224 zur A52 soll kommen.

Seit Jahrzehnten wird über den Ausbau der B224 zur A52 kontrovers diskutiert. Der VGW hat in den letzten Jahren immer wieder politische Akteure des Landes und Bundes nachdrücklich über seine Position in Kenntnis gesetzt und dabei eine Notwendigkeit des Ausbaus der überlasteten Verkehrsader unterstrichen.

Der Ausbau steht mehr als jede andere Baumaßnahme in Deutschland für eine längst überfällige Optimierung der Infrastruktur im Ruhrgebiet. Der gesamte Wirtschaftsraum wird nachhaltig profitieren, denn verbesserte Rahmenbedingungen bedeuten Wachstum, Firmenneuansiedlungen und auch sichere sowie neue Arbeitsplätze.

Das in Kooperation mit der Stadt Gladbeck und dem VGW erarbeitete Positionspapier, welches die Interessen der Öffentlichkeit und Wirtschaft vereint, ist unlängst offiziell von den Nachbarstädten Gelsenkirchen und Bottrop sowie der IHK Nord-Westfalen befürwortet worden.

Auch auf Bundes- und Landesebene wurden deutlich Signale gesetzt und man zeigte sich einzelnen Positionen gegenüber kompromissbereit. Das seitens des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr (NRW) gemeinsam mit Land und Bund jüngst vorgelegte Konzept, fand auch im Rat der Stadt Gladbeck Mehrheiten. Der VGW begrüßt dies außerordentlich und hofft, dass den Worten Taten folgen!

Das Konzept sieht vor, dass der von Gladbecker Seite geforderte Tunnel nun doch anstelle der damals vorgesehenen Troglösung geplant wird. Für die Stadt Gladbeck eine ideale Lösung, denn die innerstädtische Verkehrsdichte wird minimiert und die Nutzungs- und Gestaltungsmöglichkeiten sind bei einer vorausschauenden weiteren Planung eine Bereicherung für das Naherholungsgebiet rund um das Wasserschloss Wittringen. Der Mitfinanzierungsanteil liegt für die Stadt bei 2 Mio. EUR. Ein Bürgervotum wird am 25.03.2012 darüber zu befinden haben.

Als verantwortliche Akteure der Wirtschaft nehmen wir zur Kenntnis, dass bei einem solchen Jahrhundertbauwerk nicht alle Interessen Gehör finden können und Kompromisse die Weichen für den Ausbau stellen werden – sogar müssen. Nach wie vor wünschen wir uns eine bessere Anbindung des Gewerbeparks Brauck und weisen nachträglich auf die Wichtigkeit einer wirtschaftsverträglichen Baulogistik hin.

Der VGW hat Vertrauen in die Entscheider und die Bürger der Stadt, ist selbst zu Kompromissen bereit und sieht der positiven Entscheidung für den Ausbau entgegen. Es muss nun endlich kommen, was längst hätte kommen müssen.

Seit Jahrzehnten wird über den Ausbau der B224 zur A52 kontrovers diskutiert. Der VGW hat in den letzten Jahren immer wieder politische Akteure des Landes und Bundes nachdrücklich über seine Position in Kenntnis gesetzt und dabei eine Notwendigkeit des Ausbaus der überlasteten Verkehrsader unterstrichen.

Schwerpunktthema 2011 In|du|strie

Bekenntnis zum Industriestandort Gladbeck.

Mit freundlicher Unterstützung der Stadtverwaltung Gladbeck flaggt bis voraussichtlich Ende 2012 an prominenter Werbestelle, direkt an der B224, in unregelmäßigen Abständen die Akzeptanzoffensive In|du|strie der IHK Nord-Westfalen.

In großen Lettern auf 3,50 m x 3,50 m bekennen sich Stadt und VGW zum Industriestandort Gladbeck. Das Motto „ In|du|strie – Gemeinsam. Zukunft. Leben.“ steht eindrucksvoll dafür, dass rund 5.000 Unternehmen aus dem Industriesektor für 240.000 Mitarbeiter und ihre Familien regionale Verantwortung übernehmen. Der VGW ist im Rahmen der Initiative durch seine Mitgliedsunternehmen Döllken, Rockwool und Ineos Phenol prominent vertreten. Weitere Unternehmen sind herzlich eingeladen der Initiative beizutreten. In Kürze werden die Aktivitäten 2012 zur Initiative In|du|strie an dieser Stelle vorgestellt.

Mit freundlicher Unterstützung der Stadtverwaltung Gladbeck flaggt bis voraussichtlich Ende 2012 an prominenter Werbestelle, direkt an der B224, in unregelmäßigen Abständen die Akzeptanzoffensive In|du|strie der IHK Nord-Westfalen.

Nachwuchs

Nachwuchs mit Bestnoten.

Das VGW-Sommercamp hat im Jahr 2011 wieder für sehr positive Nachrichten in der Presse gesorgt. Die entsprechenden Artikel dazu finden Sie in der nachstehenden Info-Box auf dieser Seite.

Auch die weiteren Nachwuchsprogramme des VGW können mit positiven Nachrichten aufwarten. Allen voran die Vorzeige-Initiative I+I=Z 1. Für das Gladbecker ZDI-Zentrum 2 hat der VGW einen Förderzuschuss über mehrere 10.000 € sichern können. Den Zuschuss erteilte wie in den letzten Jahren die MINT-Stiftung 3. Für die Gladbecker Jungen und Mädchen der weiterführenden Schulen heißt dies, dass Projekte auch in 2012 durch die Unterstützung des VGW abgesichert sind. Über die in 2012 geplante „Robolympics“ von I+I=Z 1 wird in Kürze an dieser Stelle ausführlich berichtet.

Ein weiteres Förderprogramm des VGW „das 5.000 € Stipendium für fünf Studierende“ kann eine erste positive Bilanz ziehen. Der VGW fördert seit dem Wintersemester 2009/2010 fünf Studenten mit einem jährlichem Stipendium in Höhe von je 1.000 €. Aus dem zahlreichen Bewerbungen viel die Wahl des VGW Gremiums auf zwei junge Damen und drei Herren aus der Region. Der VGW möchte Ihnen an dieser Stelle die Studenten vorstellen, die allesamt die Anforderungen an das Stipendium voll erfüllten:

  • Frau Svenja E. aus Gelsenkirchen mit einer Abitur-Note von 1,0 studiert Medizin an der Universität Münster.
  • Frau Franziska L. aus Gladbeck mit einer Abitur-Note von 1,2 studiert in Mannheim Volks- und Betriebswirtschaftslehre.

Von den drei Herren stammt Jan J. aus Gladbeck.

  • Mit einer Abitur-Note von 1,7 studiert er Physik an der Universität Bochum.
  • Herr Daniel H. kommt aus Gelsenkirchen. Seine Abitur-Note von 1,3 ermöglicht ihm das Studium der Medizin in Aachen.
  • Herr Eugen S. aus Bochum studiert ebenfalls mit einer Abitur-Note von 1,3 Maschinenbau an der Universität Bochum.

Alle Stipendiaten haben sich durch ihre schulischen Leistungen und ihr gesellschaftliches Engagement ausgezeichnet. Der VGW erhält nach jedem abgelaufenen Semester ausführliche Berichte über den Verlauf des Studiums. Aus den Berichten ergibt sich, dass alle Stipendiaten hervorragende Leistungen erzielen und voraussichtlich in ihrer jeweiligen Regelstudienzeit zum Abschluss kommen. Für das Jahr 2012 ist geplant, dass ein Stipendiat im Rahmen einer VGW-Veranstaltung persönlich über den Verlauf des Studiums berichtet.

1 Ingenieure + Informatiker = Zukunft

2 Zentrum durch Innovation

3 Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik

 

Weitere Informationen zu diesen Themen können Sie auch der nachstehenden Info-Box entnehmen.

Das VGW-Sommercamp hat im Jahr 2011 wieder für sehr positive Nachrichten in der Presse gesorgt. Auch die weiteren Nachwuchsprogramme des VGW können mit positiven Nachrichten aufwarten.